Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens "Le Chiffre" auszuschalten. Er soll ihn am Baccara-Tisch ausnehmen und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den "Ruhestand" zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist - Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen...
James Bond - Casino Royale ist der erste Band der James Bond-Reihe, die von Ian Fleming geschrieben wurde, sie ist als broschierte Ausgabe im crosscult - Verlag für 11,80€ erhältlich.
Anfangs muss ich zugeben, dass ich, ohne einen bestimmten Grund, hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, weshalb ich vielleicht auch etwas strenger bewertet habe.
Die ersten Seiten haben sich ewig gezogen, denn hier wurden einfach nur Fakten zu dem Fall, den James Bond lösen soll, erläutert. Leider hat sich diese Zähheit bis knapp zu Seite 100, also fast bis zur Hälfte des Buches, gezogen. Danach kam ich erst richtig in das Buch hinein, es wurde spannender und ich habe auch langsam die Protagonisten etwas in mein Herz geschlossen, wobei das ein bisschen zu übertrieben wäre, da ich sie einfach nur mochte. Was ich ebenfalls ein bisschen schade fand, war, dass James Bond nie mit Vorname angeschrieben wurde, sondern es immer heißt: "Bond sah..., Bond sagte...".
Allerdings fand ich es dann gegen Ende doch relativ spannend, es sind Dinge passiert, die ich nicht vorher gesehen habe und es gab sogar einen Plot Twist, der ebenfalls sehr überraschend kam.
Mein Fazit ist, dass es ein gutes Buch ist, was an einigen Stellen mehr Potential hatte noch interessanter zu sein.
3 ♥
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