Willkommen in Cloudburst Falls, dem magischsten Ort in ganz Amerika! Doch wer über keine magischen Fähigkeiten verfügt, ist hier nicht viel wert.
"Mein Name ist Lila Merriwheater und ich bin sowas wie der weibliche Robin Hood der Stadt. Nur dass bei mir die Armen nichts zurückbekommen. Dank meiner (geheimen!) magischen Talente kann ich so ziemlich alles stehlen, was ich will, und bekomme dafür auch noch eine satte Belohnung. Ich bin jung, selbstständig und frei... Jedenfalls bis ich einen Fehler mache und einem reichen Jungen das Leben rette. Jetzt soll ausgerechnet ich seine Leibwächterin werden. Und irgendwer hat es auf den Kerl abgesehen.
"Black Blade - Das eisige Feuer der Magie" auf Amazon
"Black Blade - Das eisige Feuer der Magie" auf Amazon
Titel: Black Blade - Das eisige Feuer der Magie (1. Band)
Autorin: Jennifer Estep
Verlag: ivi
Seitenzahl: 353 Seiten
Preis:
- broschiert: 14,99€
- ebook edition: 11,99€
Fangen wir mal wieder mit unseren lieben Charakteren an:)
Die Protagonistin Lila, ein mit magiebeschenktes Mädchen, ist am Anfang der Story noch sehr selbstverliebt und nur auf sich bezogen. Also so nach dem Motto "Ich kann alles". Allerdings muss ich sagen, dass ich zwar solche Protagonisten oder allgemein solche Charakter nicht mag, es aber irgendwie zu ihr gepasst hat und es nicht zu negativ aufgefallen ist. Ihre Aktionen waren richtig cool und ich musste zwischendurch immer mal wieder grinsen, weil ihr Humor einfach total sarkastisch auch ist. Ich persönlich mochte Lila also, aber ich kann auch verstehen, wenn man sie nicht mag, obwohl ich finde, dass sie sich im Laufe der Geschichte schon ein bisschen ändert und man sie durch die Aufdeckung ihrer Vergangenheit einfach besser versteht.
Devon war mir auch von Anfang an sympatisch und ich liebe seine Art, wie er sich einfach immer um andere kümmert und erst an die Gefühle und Bedürfnisse von seinen Freunden denkt. Außerdem ist er nicht der reiche Schnösel wie man jeden Mensch einschätzt, der reich ist, sondern wie eben schon gesagt, sehr zuvorkommend ist.
Felix, der beste Kumpel von Devon, kann einem eigentlich auch nicht unsympathisch sein, weil er mit seinen Witzen und dem Mundwerk, das einem Wasserfall ähnelt, den Charakteren im Buch immer wieder auf den Nerv geht, aber ich als Leser fand das einfach nur süß.
Die Welt, in der die ganze Story spielt, ist meiner Meinung nach sehr cool, weil Menschen und magische Wesen sozusagen vermischt leben und auch voneinander wissen. Außerdem sind Elemente von "früher" mit Elementen von "heute" gemischt.
In "Black Blade" gibt es auch viele Plot Twists und Dinge, mit denen ich einfach nicht gerechnet habe.
Mein Fazit ist, dass das Buch sehr einfach zum Lesen ist und mich auch gefesselt hat.
5♥
Keine Kommentare :
Kommentar veröffentlichen